Zugänge im Team
Server-Passwörter, API-Keys oder Datenbank-Zugänge an Kollegen weitergeben, ohne dass sie dauerhaft im Chat stehen.
Browser lassen Websites aus gutem Grund keine Lesezeichen setzen – sonst würde das jede Seite ungefragt tun. Mit dieser Tastenkombination geht es in einer Sekunde:
D
Tippe auf das Teilen-Symbol deines Browsers und wähle „Zum Home-Bildschirm" oder „Lesezeichen hinzufügen".
Verschlüsselt in deinem Browser. Nach dem Öffnen automatisch gelöscht.
Zum Verschlüsseln braucht diese Seite die Web-Crypto-Schnittstelle deines Browsers. Sie steht nur über eine gesicherte HTTPS-Verbindung und in aktuellen Browsern zur Verfügung. Wir schalten das Formular bewusst ab, statt deine Nachricht ungeschützt zu übertragen.
Öffne die Seite über https:// und nutze eine aktuelle Version von Firefox, Chrome, Edge oder Safari.
Zugangsdaten müssen ständig weitergegeben werden – an Kolleginnen, an Dienstleister, an den Nachbarn fürs WLAN. Fast immer landen sie in Kanälen, die dafür nie gebaut wurden.
Eine E-Mail liegt in mehreren Postfächern, in Backups und im Archiv. Ein Chatverlauf liegt auf jedem Gerät und in der Cloud-Sicherung. Auch in fünf Jahren noch.
Weitergeleitet, zitiert, in eine Gruppe kopiert. Nach kurzer Zeit weiß niemand mehr, wie viele Menschen dieses eine Passwort gesehen haben.
Ein altes Postfach wird übernommen, ein Laptop verkauft, ein Account gehackt. Die Zugangsdaten von damals funktionieren oft immer noch.
Der einzige Weg, der wirklich hilft: Das Geheimnis darf gar nicht erst irgendwo liegen bleiben.
Deine Nachricht wird in deinem Browser verschlüsselt – bevor irgendetwas an uns geht.
Bei uns liegt nur verschlüsselter Text. Der Schlüssel steht hinter dem #-Zeichen im Link – diesen Teil senden Browser nie an einen Server.
Beim Öffnen verschwindet sie sofort aus der Datenbank. Ein zweiter Abruf findet nichts mehr – auch für uns nicht.
Nicht weil wir es versprechen, sondern weil uns schlicht der Schlüssel fehlt. Verschlüsselt wird mit AES-256-GCM; setzt du zusätzlich ein Passwort, wird daraus mit 600.000 PBKDF2-Runden ein zweiter Schlüssel abgeleitet. Beides passiert in deinem Browser.
Server-Passwörter, API-Keys oder Datenbank-Zugänge an Kollegen weitergeben, ohne dass sie dauerhaft im Chat stehen.
Der neue Freelancer braucht einmalig einen Zugang. Danach soll er nicht mehr in seinem Posteingang liegen.
Das WLAN-Passwort für Besuch, Zugangsdaten für die Familie, eine Nummer, die niemand sonst lesen soll.
Damit du weißt, worauf du dich verlässt – und worauf nicht:
Wer die Nachricht öffnet, kann sie abfotografieren oder abschreiben. Dagegen hilft keine Verschlüsselung der Welt.
Wer den vollständigen Link vor dem Empfänger öffnet, liest die Nachricht. Deshalb die Passwortoption – und Link und Passwort über zwei verschiedene Wege.
Wir schützen den Weg dazwischen. Ein kompromittierter Rechner oder eine bösartige Browser-Erweiterung liegen außerhalb dessen, was wir absichern können.
Füge das Passwort hier oben ein und erstelle einen Link. Der Inhalt wird in deinem Browser verschlüsselt, und der erzeugte Link lässt sich genau einmal öffnen – danach ist die Nachricht gelöscht. Schicke den Link über einen Kanal, den nur der Empfänger liest, und aktiviere für besonders heikle Zugangsdaten zusätzlich ein Passwort.
Weil sie dort dauerhaft liegen bleiben. Eine E-Mail landet in mehreren Postfächern, in Backups und oft in Archiven; ein Chatverlauf bleibt auf allen Geräten und in der Cloud-Sicherung. Wer Monate später Zugriff auf eines dieser Konten bekommt, findet das Passwort immer noch. Ein Einmal-Link existiert dagegen nur bis zum ersten Öffnen.
Die Verschlüsselung passiert in deinem Browser, bevor die Daten unseren Server erreichen. Der Schlüssel steht hinter dem #-Zeichen im Link, und diesen Teil einer Adresse übertragen Browser technisch nie an einen Server. Auf unserer Seite liegt deshalb nur unlesbarer Chiffretext.
Nein – und zwar nicht, weil wir es versprechen, sondern weil uns der Schlüssel fehlt. Selbst wenn jemand unsere komplette Datenbank kopiert, hält er nur verschlüsselte Daten in den Händen. Auch auf behördliche Anfrage könnten wir keinen Inhalt herausgeben.
Dann ist die Nachricht verloren. Der Schlüssel existiert ausschließlich in diesem Link, wir haben ihn nie gespeichert und können ihn nicht wiederherstellen. Kopiere den Link deshalb immer vollständig, inklusive des Teils hinter dem #-Zeichen.
Jede Nachricht wird spätestens nach 7 Tagen automatisch gelöscht – auch dann, wenn sie nie geöffnet wurde. Mit aktivierter Selbstzerstörung verschwindet sie schon in dem Moment, in dem sie zum ersten Mal abgerufen wird.
Wer den vollständigen Link vor dem Empfänger öffnet, kann die Nachricht lesen – dagegen hilft keine Verschlüsselung. Genau dafür gibt es die Passwortoption: Dann braucht ein Angreifer den Link UND das Passwort. Verschicke beides über zwei verschiedene Wege, etwa den Link per Chat und das Passwort per Telefon.